Die Bezeichnung crimpen stammt aus der Elektro- und Kommunikationstechnik und ist ein Sammelbegriff für die Herstellung von elektrisch leitfähigen Verbindungen durch das Verquetschen oder Verformen der metallischen, leitenden Bauteile von vorgefertigten Kontakten oder Steckern mit Leitungen oder einzelnen Adern in Leitungen.
Vielfältige elektrische Kontaktarten werden heute nicht mehr durch Schraubkontakte oder durch Lötverbindungen hergestellt, sondern durch crimpen. Allen Anwendungen gemeinsam ist die Verwendung einer Crimpzange. Die Kontakte, die durch genormte Crimpverbindungen hergestellt werden können reichen von klassischen Kabelschuhen und -verbindern über Steckverbinder in der Kfz-Elektrik, Koaxial- und Sat-Stecker bis hin zu modernen Netztwerksteckern und -Elementen in der Computertechnik.
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